Stabilisierung des Alzett-Ufers über 780 m mit kombinierten Methoden: regionale Steinblöcke, Steinschüttungen, Weidenbündel und Bau von Erosionsschutzspundwänden
Umgestaltung des Fuß- und Radwegs über 780 m, mit Schaffung neuer Zugänge zum Fluss, insbesondere im Bereich der halbkreisförmigen Brücke, verlängert durch trapezförmige Platten
Schaffung eines zentralen Zugangs zur Fußgängerzone von Ettelbruck, unter Einbeziehung der bestehenden Brücke, und Aufstellung von Betonblöcken als Erholungsbereiche am Flussufer
Bau einer halbkreisförmigen Pontonbrücke aus Stahl und Holz, die in die Alzette hineinragt
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Das Projekt ermöglichte die Sicherung und qualitative Aufwertung der Ufer der Alzette über eine Länge von 780 m in Ettelbruck, in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Eepi. Dabei kamen verschiedene technische Maßnahmen zum Einsatz, darunter regionale Steinblöcke, Steinschüttungen, Faschinen und Spundwände zur Begrenzung der Ufererosion.
Der Fuß- und Radweg wurde umfassend erneuert, einschließlich der Schaffung neuer Zugänge zum Wasser, insbesondere im Bereich der halbkreisförmigen Brücke, die durch trapezförmige Betonplatten erweitert wurde.
Zudem wird ein neuer Eingangsbereich zur Fußgängerzone geschaffen, wobei die bestehende Brücke in die Gestaltung integriert und ein direkter Übergang in das Stadtzentrum ermöglicht wurde. Betonbänke erhöhen den Nutzungskomfort, und eine Pontonbrücke aus Stahl und Holz wurde errichtet, um ein immersives Alzette-Erlebnis zu bieten.
Projektträger Administration Communale de Ettelbrück
Etude 2021
Errichtung 2023-2025